Geben Sie die relevanten Werte ein, um die übliche deutsche Mietkaution zu schätzen.
In Deutschland wird die Mietkaution in der Regel als ein Vielfaches der Monatskaltmiete festgelegt – meist zwei bis drei Monatskaltmieten. Gesetzlich darf die Kaution höchstens drei Nettokaltmieten betragen, wobei Vermieter und Mieter im Einvernehmen auch weniger vereinbaren können. Die Warmmiete (Kalt‑ plus Nebenkosten) wird dabei nicht berücksichtigt, weil die Kaution ausschließlich die reine Wohnraummiete absichern soll.
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Warum ist das wichtig? Eine zu niedrige Kaution kann den Vermieter im Schadensfall unzureichend schützen, während eine zu hohe Kaution für Mieter eine finanzielle Belastung darstellt. Die gesetzliche Obergrenze von drei Nettokaltmieten soll ein ausgewogenes Verhältnis sicherstellen. Wenn Sie unsicher sind, welche Kautionshöhe für Ihren konkreten Mietvertrag zulässig ist, empfiehlt es sich, den Mietvertrag genau zu prüfen oder rechtlichen Rat einzuholen.
Hinweis: Die hier angezeigten Zahlen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine verbindliche Rechtsauskunft dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Berechnung.